Trekking und Safaris
An der frischen Luft
Wenn es darum geht, Afrika hautnah zu erleben, steht Kenia an erster Stelle. Die Mehrheit der Afrika-Touristen zieht es zwar nach Südafrika, allerdings besuchen diese Touristen eher die Städte und Weinregionen. Wer Outdoor-Aktivitäten nachgehen möchte, entscheidet sich zumeist für Kenia.
Das ostafrikanische Land wird vor allem deshalb so gerne aufgesucht, da es über eine sehr gute Infrastruktur verfügt. Entlang der Ostküste befinden sich viele Hotelanlagen, die mit hohen Standards und zugleich einem guten Preis-Leistungsverhältnis aufwarten. Außerdem ist das Land sehr gut zu erreichen: Die internationalen Flughäfen in Nairobi und Mombasa werden von zahlreichen Airlines angeflogen.
Safaris dominieren das Angebot
Der Großteil der Reisenden besucht Kenia, um dort an Safaris teilnehmen zu können. In dieser Hinsicht genießt Kenia einen sehr guten Ruf: Die Nationalparks werden besonders gut geschützt und bieten neugierigen Besuchern gute Tierbestände, sichere Wege sowiekomfortable Lodges.
Der berühmteste Nationalpark ist der Masai Mara Nationalpark. Die Masai Mara, ein Ausläufer der Serengeti, ist ca. 1.500 Quadratkilometer groß. Das Schutzgebiet gilt als das artenreichste Kenias. Aufgrund der Artenvielfalt können Safari-Teilnehmer unter anderem die „Big Five“ (Elefant, Löwe, Nashorn, Afrikanischer Büffel, Leopard) zu sehen bekommen.
Kenia per Trekking erleben
Wer die Tier- und Pflanzenwelt Kenias hautnah erleben möchte, muss nicht zwingend an einer Safari teilnehmen. Auch Trekking-Freunden hat das ostafrikanische Land viel zu bieten. Besonders die Hotels, die sich an der Südost-Küste des Landes befinden, dienen vielen Trekking-begeisterten Menschen als Ausgangsbasis.
Besonders in der Nähe von Städten wie Mombasa und Malindi finden sich gute Hotelanlagen. Nach der Rückkehr von anstrengenden Trekkingtouren sorgen dort Annehmlichkeiten wie Swimmingpool oder Massagen für eine schnelle und gute Erholung.
Trekking-Ausflüge in Kenia sollten gut vorbereitet werden, da sie sowohl sehr anstrengend als auch sehr gefährlich werden können. Wer über keine Afrika-Erfahrung verfügt, sollte unbedingt einen Guide engagieren. Die meisten Hotels können gute Touristenführer und Wildhüter günstig vermitteln.


