Safaris mit Jeep und Flieger
Safari-Abenteuer mit Jeep und Flugzeug
Tansania genießt vor allem bei Safari-Urlaubern einen sehr guten Ruf. Das Interesse an entsprechenden Touren hat in den letzten Jahren aufgrund der dauerhaft politisch stabilen Lage des Landes deutlich zugelegt. Doch nicht nur das hohe Maß an Sicherheit sondern auch die großen Wildbestände sprechen für eine Safari in Tansania. Was die Artenvielfalt sowie die Vielzahl an Tieren betrifft, kann das afrikanische Land durchaus mit seinem Nachbarland Kenia mithalten.
Die klassische Fahrzeugsafari dominiert das Bild
Bei der typischen Tansania-Safari wird auf den Jeep oder alternativ auf den Bus gesetzt. In den meisten der 14 Nationalparks setzt man bewusst auf den Geländewagen, weil die Gegend damit am besten durchquert werden kann. Der Tarangire-Nationalpark beispielsweise ist ungepflastert, weshalb nur der Geländewagen als Fortbewegungsmittel in Frage kommt.
Ein kleines Highlight unter den Nationalparks Tansanias ist der Lake Manyara National Park: Der im Norden des Landes gelegene Park mit einer Fläche von 320 km² ist die Heimat von Großwild wie etwa Elefanten, Zebras, Nilpferde, Löwen und Büffel. Auf geführten Toren ist es aber auch möglich, einige Vertreter der rund 300 Vogelarten des Parks zu beobachten. Landschaftlich interessant ist der Park aufgrund des Manyara-Sees, der von hohen Klippen, Savanne und Wäldern begrenzt wird.
Per Flugzeug und Boot noch mehr Eindrücke gewinnen
Aufgrund der guten Luftverkehr-Infrastruktur Tansanias entscheiden sich zunehmend mehr Abenteuer-Urlauber für eine Flugsafari. Hierbei wird vor allem auf die kostengünstigen und für Afrika typischen Cessna-Maschinen gesetzt. Via Flugzeug ist es möglich, größere Landstriche in Augenschein zu nehmen und somit eine noch größere Anzahl an Tieren zu sehen zu bekommen.
Auch die sogenannten Boot-Safaris erfreuen sich in Tansania einer wachsenden Beliebtheit. Beispielsweise am Victoriasee werden entsprechende Touren mit relativ kleinen Booten angeboten, die je nach Größe Platz für vier bis sechs Gäste bieten. Von Kanufahrten wird hingegen abgeraten: Der Victoriasee ist die Heimat unzähliger Krokodile.


